Krankensalbung

Krankensalbung

Krank­heit und damit Schmerz und Angst gehö­ren unaus­weich­lich zum Leben der Men­schen. Gera­de in schwe­rer und lebens­be­dro­hen­der Krank­heit braucht der Mensch Trost und Zuspruch und vor allem die Nähe ande­rer Men­schen. Das Sakra­ment der Kran­ken­sal­bung soll den kran­ken Men­schen in beson­de­rer Wei­se mit Chris­tus ver­bin­den, der sich den Kran­ken zuge­wandt, sie geheilt hat und sel­ber Schmerz und Lei­den ertra­gen muss­te.

Die Kran­ken­sal­bung möch­te die See­le des Erkrank­ten stär­ken, damit auch sein Kör­per wie­der gesund wer­den kann. Vor allem aber soll sie sei­nen Glau­ben stär­ken, der in der Kri­se der Krank­heit vor tief­grei­fen­de Fra­gen und Zwei­fel gestellt ist. Die Kran­ken­sal­bung wird in einem klei­nen Got­tes­dienst gespen­det, der dort gefei­ert wird, wo der Kran­ke sich auf­hält (in sei­ner Woh­nung oder im Kran­ken­haus).

Wenn der Kran­ke das Bett nicht ver­las­sen kann, emp­fängt er dort die Kran­ken­sal­bung. Bit­te wen­den Sie sich ver­trau­ens­voll an Herrn Pfar­rer Erwin Jaindl unter Tel: 0171 6132397.